Es ist unmöglich zu beschreiben, wie wundervoll es ist, diesen beiden Kindern zuzusehen.

Die kleine Wachtel, die ständig nach ihrem Bruder fragt, die ihn immerzu küssen und halten und streicheln möchte. Die ihn voller Enthusiasmus den ganzen Tag in der Wippe anschaukeln würde. Die sich, in Tränen aufgelöst und ganz außer sich, sofort wieder beruhigen lässt, wenn man nur kurz seinen Namen erwähnt. Die vor ihm steht, auf ihn deutet und erklärt: “Tleine Bruder!”

Und mein Winterkind, welches sich stets seine Ruhe bewahrt, obwohl es viel zu wild durchgeschaukelt wird. Welches es mit Leichtigkeit aushält, ja sogar genießt, eine halbe Stunde auf dem Wickeltisch zu liegen, am liebsten neben der kleinen Wachtel, um sich alles anzugucken, ein ums andere Mal. Mein kleiner Sohn, der gar nicht mehr so klein ist und der sich einen Spaß daraus macht, so zu tun als würde er lächeln, dann aber jedesmal schnell wieder ganz ernst guckt. Der sich von seiner Schwester ein ums andere Mal küssen und herzen lässt und dabei genau zu wissen scheint, wie lieb all dies gemeint ist. Der oft ruhig ist, ganz still, und nur manchmal, ganz plötzlich und unerwartet, ein paar Töne von sich gibt. “Aaan!”, und Milena dann: “Arjen (Ge-)räusch macht!”

Diese beiden Kinder sind so hinreißend, eine solche Freude für uns. Sie machen es uns so, so leicht, sie zu lieben.